Fragen an meine Person

Wer bist du ?

Mein Name ist Gökhan Akkamis, ich bin 23 Jahre alt, in Hagen geboren und im Ruhrgebiet aufgewachsen.
Ich bin in bescheidenen Verhältnissen aufgewachsen, meine alleinerziehende Mutter war damals Schichtarbeiterin in einer Fabrik.
Nach meinem Abitur begann ich Wirtschaftswissenschaften und Rechtswissenschaft parallel zu studieren und gründete nach einiger Zeit ein Technologie-Unternehmen „StartUp“ welches ich auf bis zu 10 Mitarbeiter anwachsen lassen konnte und an dem ich meine Anteile erfolgreich verkauft habe.
Ich weiß, wie es ist arm zu sein, der erste in der Familie zu sein, der eine Universität von innen sieht, Arbeitsplätze als Unternehmer zu schaffen und auch als Arbeitnehmer tätig zu sein.
Mein bisheriger Lebenslauf ermöglicht es mir sehr viele Menschen zu verstehen und zu erreichen, vom ALG 2 Empfänger bis hin zu erfolgreichen Unternehmern.
Vor vier Jahren haben meine Lebensgefährtin und ich uns für unsere Wahl-Heimat Bremerhaven entschieden, seitdem bin ich mit Leib und Seele Bremerhavener.

Warum sollte ich dich wählen?

Ich kandidiere in Bremerhaven und Bremen für die Freien Demokraten, weil mir die Zukunft meiner Heimat am Herzen liegt.
Wir haben in Deutschland die höchste Steuerquote der Welt, im Land Bremen die höchste Arbeitslosigkeit und die schlechteste Bildung der ganzen Bundesrepublik.
Es ist an der Zeit anzupacken und kompetente Lösungen für die Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft unseres Landes zu finden.
Ich möchte die Bürgerinnen und Bürger von Bremerhaven und Bremen im Deutschen Bundestag mit einer starken Stimme vertreten.
Ich möchte mich dafür einsetzen, Kindern die Bildung zuteilwerden zu lassen, die sie verdienen.
Ich möchte, dass unsere Städte attraktiver werden für Menschen und Unternehmen.
Wer immer die gleiche Partei wählt, kann nicht erwarten, dass die Politik sich ändert.
Es ist Zeit für Veränderung, es ist Zeit für eine bessere Politik und es ist Zeit für eine lebenswerte Zukunft.
Ich bitte dich um deine Stimme, um diese Zukunft aktiv mitgestalten zu können.

Was ist dir wichtig?

Mir ist es besonders wichtig die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in Bremerhaven und Bremen zu vertreten.
Ich bin pragmatischer Praktiker, kein Ideologe.
Wir Freien Demokraten haben sehr gute Antworten auf die Herausforderungen der Zukunft in Deutschland und in unserer Region wie z.B. Arbeitslosigkeit, Klimaschutz und Digitalisierung.
Ich möchte die vielen großen und kleinen Probleme angehen, damit Sie ein einfacheres, besseres und freieres Leben führen können.
Im Rahmen meiner politischen Tätigkeit verstehe ich mich stets als Interessenvertreter meiner Wählerinnen und Wähler, daher ist es mir wichtig diesen Willen zu repräsentieren und durchzusetzen.
Entscheidungen gegen den klaren Willen meiner Wählerinnen und Wähler werde ich nicht treffen.

Wie kommt man eigentlich zur Politik?

Ich bin zur Politik vor etwa 10 Jahren gekommen, weil ich nicht nur meckern, sondern anpacken und unser Land zum besseren verändern will.
Falls du Interesse hast einfach mal unverbindlich zu einem Treffen der FDP zu kommen, bist du ganz herzlich eingeladen.
Unsere aktuellen Termine findest du hier.

Redest du auch schon so unverständlich, wie alle Politiker?

Nein, hoffentlich nie.
Mir ist es sehr wichtig, dass ich keinen gequirlten Quatsch erzähle und meine Mitmenschen meine Inhalte verstehen können.
Die besten Inhalte bringen einem nichts, wenn man nicht verstanden wird.
Ich bin überzeugt davon, dass man als Politiker in der Bringschuld gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern steht und daher auch verständlich sprechen können muss.

Was verdienst du als Politiker?

Ich bin kein Berufspolitiker und beziehe in meiner Funktion als Politiker kein Gehalt oder eine anderweitige Entschädigung.

Was machst du beruflich?

Ich bin als Venture Manager bei der Crealize GmbH, einem Company Builder und Frühphaseninvestor für StartUps beschäftigt.
Im Rahmen meines Berufs unterstütze ich unsere Bestandsunternehmen operativ und strategisch, agiere als Sparring Partner für junge Gründer die mit uns zusammenarbeit wollen und baue selbst neue Unternehmen auf.

Bist du nicht in der falschen Partei?

Ganz bestimmt nicht.
Wir Freien Demokraten setzen uns für die Freiheit und Selbstbestimmung aller Menschen in allen Lebenslagen ein.
In unserer Partei sind Menschen in nahezu allen Berufen und Lebenssituationen aktiv und setzen sich für vernünftige Lösungen, eine freiheitliche Gesellschaft und den wirtschaftlichen Erfolg jedes Einzelnen ein.
Bei uns Freien Demokraten in Bremerhaven sitzen regelmäßig Hafenarbeiter mit Unternehmern, Studenten, ALG 2 Empfängern und Rentnern an einem Tisch und erarbeiten Lösungen für die Mitte der Gesellschaft.
Unsere Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung in Bremerhaven besteht z.B. aus einem KfZ Meister, einem lokalen Unternehmer und einem Professor der Hochschule Bremerhaven.

Inhaltliche Fragen

Wie stehst du zum Klimaschutz?

Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit.
Packen wir es richtig an, kann er aber auch zu einer unserer größten Chancen werden.
Wir brauchen Forschung, Wissenschaft, Innovationen und die vielen klugen Ideen der Menschen.
Neue Technologien führen dazu, Energie bezahlbar umwandeln und gleichzeitig das Klima schützen zu können.
Wir Freie Demokraten wollen den EU-Emissionshandel schnellstmöglich auf alle Sektoren und geographisch ausweiten.
Damit setzen wir die strengsten und effektivsten Vorgaben im Bereich Klimaschutz aller Parteien.
Die Politik gibt also vor, wieviel CO2 im Jahr aus-gestoßen werden darf.
Für den Ausstoß müssen Zertifikate erworben werden, die von Jahr zu Jahr weniger und damit teurer werden.
Wer hingegen besonders viel CO2 spart, muss weniger Zertifikate kaufen und spart Geld und wer CO2 speichert, muss dafür Geld erhalten.
So schaffen wir Anreize für Investitionen in klimafreundliche Technologien.
Wir bekennen uns ausdrücklich zu dem Ziel aus dem Pariser Abkommen, die Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen.
Deutschland und Europa haben sich zur Klimaneutralität bis zum Jahr 2050 verpflichtet. Dieses Ziel können wir durch ein striktes und jährlich sinkendes CO2-Limit in einem umfassenden Emissionshandelssystem zuverlässig erreichen.
So können wir Klimaschutz marktwirtschaftlich und wissenschaftlich sicher erreichen.
Der Weg kann und muss in Deutschland und Europa starten, er ist aber erst beendet, wenn alle Emissionen weltweit einen einheitlichen marktwirtschaftlichen CO2-Preis haben.

Wie stehst du zu Steuererhöhungen?

Steuererhöhungen sind Sabotage am Aufschwung unseres Landes.
Deutschland gehört bei Steuern und Sozialabgaben zur Weltspitze.
Wir Freie Demokraten wollen die Balance zwischen Privat und Staat wiederherstellen, ohne dabei eine seriöse Haushaltspolitik aufzugeben.
Wir fordern ein grundlegendes Umdenken in der Steuerpolitik: Wir wollen die Bürgerinnen und Bürger spürbar entlasten und damit die unabdingbare Voraussetzung für Impulse in die wirtschaftliche Erholung unseres Landes schaffen.
Das ist ein wichtiger Punkt auf unserer Agenda für mehr Wachstum, denn nur mit Wachstum wird es gelingen, die Folgen der Coronapandemie zu überwinden.
Dabei stehen wir für eine solide und investitionsorientierte Haushaltspolitik und zur im Grundgesetz verankerten Schuldenbremse.
Denn jede Generation muss über die finanzpolitischen Spielräume verfügen, um diesen gerecht werden zu können

Wie stehst du zur Entlastung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer?

Wir Freie Demokraten wollen eine Trendwende bei der Abgabenquote erreichen und die Abgabenbelastung für die Arbeitnehmer und die Arbeitgeber wieder auf unter 40 Prozent senken.
Unter Angela Merkel als Bundeskanzlerin stieg die Abgabenquote (Steuerquote plus Sozialbeitragsquote) in Deutschland auf 41,4 Prozent.
Wir Freie Demokraten wollen diesen Irrweg verlassen, denn die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes dürfen nicht durch immer höhere Abgaben daran gehindert werden, sich Wohlstand zu erarbeiten.
Wir Freie Demokraten wollen die Wirtschaft fördern und dafür auch im Steuerrecht gezielte Impulse setzen: Indem wir Bürgerinnen und Bürger entlasten und den Unternehmen Perspektiven eröffnen, die ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum ermöglichen.
Denn Deutschland nimmt bei der Steuerbelastung von Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen inzwischen einen weltweiten Spitzenplatz unter den Industrienationen ein.
Das schadet dem Standort Deutschland und verhindert notwendige Investitionen.
Wir Freie Demokraten wollen beim Einkommensteuertarif den sogenannten Mittelstandsbauch vollständig abschaffen und so einen leistungsgerechteren linearen Chancentarif gestalten.
Die Abschaffung wollen wir in drei Schritten in den Jahren 2022 bis 2024 erreichen.
Heute steigt die Steuerlast bei kleinen und mittleren Einkommen besonders schnell an.
Von Gehaltserhöhungen greift sich der Staat mehr als die Hälfte.
Das ist leistungsfeindlich und ungerecht.
Deshalb brauchen wir mehr Fairness bei den Steuern.

Wie stehst du zum Mindestlohn?

Ein bundesweiter Mindestlohn besitzt sowohl Vorteile als auch Nachteile.
Während der Mindestlohn unweigerlich gewisse Arbeitsplätze unwirtschaftlich werden lässt, schafft er bei Betroffenen den Lebensunterhalt zu sichern.
Ich befürworte den bundesweiten Mindestlohn, der alle zwei Jahre von der Mindestlohnkommission festgesetzt wird.

Wie stehst du zur Rente?

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Wie stehst du zum Gendern?

Ich befürworte das Ziel beide Geschlechter in der alltäglichen Kommunikation gleichermaßen abzubilden.
Zumeist benutze ich selbst Formulierungen, die beide Geschlechter benennen wie z.B. Bürgerinnen und Bürger.
Dediziertes Gendern mit Binnen I, Sternchen, Doppelpunkt, X o.ä. lehne ich, genauso wie 70% der Bevölkerung ab, da hierzu bisher keinerlei gesamtgesellschaftlicher Diskurs stattfand.
Kunstwörter wie „Menschenmilch“ anstatt Muttermilch oder „Gebärende“ anstatt „Mütter“ lehne ich entschieden ab.
Die Existenz des dritten Geschlechts für diejenigen Menschen, die körperlich mit beiden Geschlechtsmerkmalen geboren worden sind, steht für mich außer Frage.
Aktuell sind hiervon etwa 400 Menschen in Deutschland offiziell betroffen, dies stellt keine Grundlage für eine erzwungene sprachliche Verdrehung dar.

Wie stehst du zu Migration & Einwanderung?

Deutschland ist ein Einwanderungsland.
Wie alle klassischen Einwanderungsländer braucht es daher klare Regeln für Einwanderung nach eigenen Interessen, gebündelt in einem Einwanderungsgesetzbuch.
Zugleich gilt es, die humanitären Verpflichtungen gegenüber Schutzbedürftigen zu erfüllen.
Wir wollen Offenheit und Ordnung miteinander verbinden.
Flucht und Einwanderung muss klar unterschieden werden.
Wir Freie Demokraten wollen die Einwanderung in den Arbeitsmarkt verständlich und einfach steuern.
Dazu fordern wir ein modernes Zwei-Säulen-System.
Dieses besteht aus einer überarbeiteten „Blue Card“ als Kerninstrument der Fachkräfteeinwanderung mit Arbeitsplatzangebot, die auch für nicht-akademische Fachkräfte geöffnet werden muss, und der Einführung einer Chancenkarte für ein Punktesystem nach kanadischem Vorbild, um für Fachkräfte die Möglichkeit zu schaffen, auch ohne Arbeitsplatzangebot zur Arbeitssuche nach Deutschland zu kommen.
Die Steuerung soll hier über Kriterien wie Bildungsgrad, Deutsch- oder auch gute Eng-lischkenntnisse, Alter, Berufserfahrung und den aktuellen Fachkräftebedarf am Arbeitsmarkt erfolgen.

Wie stehst du zu Flüchtlingen?

Für uns Freie Demokraten ist das Grundrecht auf Asyl für politisch Verfolgte unantastbar.
Dazu gehört auch die politische Verfolgung aus religiösen Gründen oder aufgrund der sexuellen Identität.
Dabei wollen wir zwischen politisch Verfolgten, Kriegsflüchtlingen und dauerhaften Einwanderern unterscheiden.
Für Kriegs- und Bürgerkriegsflüchtlinge wollen wir einen eigenen unbürokratischen Status schaffen – einen vorübergehenden humanitären Schutz, der auf die Dauer des Krieges begrenzt ist.
Nach Identitätsfeststellung soll dieser Status unkompliziert verliehen und damit das Asylsystem massiv entlastet werden.
Kriegsflüchtlinge sollen dabei nach Beendigung des Krieges in der Regel in ihr Heimatland zurückkehren.
Die Kompetenzen von Bund und Ländern sollten klar getrennt werden.
Der Bund sollte für alle Fragen des Schutzstatus und der Beendigung des Aufenthaltes einschließlich der Abschiebung zuständig sein, damit sich die Länder auf die Aufgabe der Integration konzentrieren können.
Zu einem geordneten Einwanderungsrecht gehören auch eine konsequente Durchsetzung der Ausreisepflicht durch Ab-schiebung und die Schaffung von ausreichend Abschiebehaftplätzen.
Zugleich brauchen besonders vulnerable Gruppen, zum Beispiel Verfolgte aus religiösen Gründen oder aufgrund sexueller Identität, sichere Verfahren und eine sichere Unterbringung sowie im Fall sogenannter sicherer Herkunftsländer eine besondere Rechtsberatung, um Anträge form- und fristgerecht stellen zu können.
Für gut integrierte Schutzsuchende muss es die Möglichkeit eines „Spurwechsels“ in eine der beiden Säulen der Einwanderung in den Arbeitsmarkt geben.
Denn wer einer Erwerbstätigkeit nachgeht oder sich in einer Qualifikationsphase (zum Beispiel Ausbildung oder Studium) befindet, sollte nicht ausgewiesen werden.
Wir Freie Demokraten fordern als Kern einer Fortentwicklung der Gemeinsamen Europäischen Asylpolitik eine verbindliche Verteilung der Schutzsuchenden unter den EU-Staaten, es sei denn, sie haben erkennbar keine Bleibeperspektive.
Sollte eine Einigung auf EU-Ebene nicht in absehbarer Zeit gelingen, sollte Deutschland mit gleichgesinnten Staaten vorangehen.
Staaten, die sich an dieser „Koalition der Willigen“ nicht beteiligen, müssen mit angemessenen Kürzungen von Zuwendungen aus dem EU-Haushalt rechnen, die dann zur Finanzierung der Kosten der Aufnahme von Flüchtlingen verwendet werden.

Wie stehst du zum Auto?

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Wie stehst du zur Bahn?

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Wie stehst du zur Polizei?

Polizistinnen und Polizisten sind Bürger, Freunde und Säule unserer Gesellschaft.
Die große Mehrheit der Polizistinnen und Polizisten leistet hervorragende Arbeit.
Polizeiliches Handeln muss immer nachvollziehbar sein, daher bin ich für eine pseudonyme Kennzeichnungspflicht für Beamtinnen und Beamte.
Es darf keinen Generalverdacht gegenüber unserer Polizei geben, eine Beweislastumkehr bei Vorwürfen gegen die Polizei lehne ich ab.
Um den Ausschluss von Interessenkonflikten zu ermöglichen ist die Etablierung einer unabhängigen Ermittlungsbehörde bei strafrechtlich relevanten Vorwürfen gegenüber Polizistinnen und Polizisten notwendig.
Allgemein muss der Polizei-Beruf noch attraktiver werden, die personelle und materielle Ausstattung endlich gesichert werden und der Beförderungsstau bei der Polizei sofort aufgehoben werden.

Wie stehst du zur Bundeswehr?

Soldatinnen und Soldaten sind Bürgerinnen und Bürger in Uniform.
Die Bundeswehr muss wieder mehr in ein gesellschaftlich positives Bild rücken.
Das Ziel muss es sein, dass die Bundeswehr vernünftig und reibungslos ihre Arbeit erledigen kann.
Von Einsatzbereitschaft kann zurzeit jedoch keine Rede sein.
Es mangelt an allen Ecken und Enden.
Es herrschen Personalmangel, Materialmangel oder untaugliches Material und Budgetmangel vor.
Dazu kommen offensichtlich ineffiziente Strukturen, die diese Probleme noch verschärfen, aber auch eine mangelnde Anerkennung innerhalb der deutschen Gesellschaft, die dazu führen, dass diese Probleme nicht entschieden genug angegangen werden.
Damit muss endlich Schluss sein.
Reservistenverbände, als Bindeglied zwischen Militär und Zivilbevölkerung, müssen gefördert werden.

Wie stehst du zu Tempolimits?

Wir Freie Demokraten sind gegen unverhältnismäßige Vebote in der Mobilität.
Wir setzen auf Innovationen, Vernunft und Freiheit. Tempolimits, Diesel- oder Motorradfahrverbote sind weder progressiv noch nachhaltig.
Der positive Einfluss von allgemeinen Tempolimits auf Autobahnen auf den Co2 Ausstoß ist laut Expertenmeinungen vernachlässigbar.

Wie stehst du zum Benzinpreis?

Benzin (E10) kostet aktuell etwa 0,50 € pro Liter.
Diesen Preis werden Sie an keiner Tankstelle in Deutschland finden können, denn Benzin wird mit +200% Steuern besteuert, sodass sich aktuell ein Preis von etwa 1,60 € pro Liter ergibt.
In vielen Regionen Deutschlands, vor allem bei uns im Norden, sind Menschen auf ein Auto als Verkehrsmittel zur gesellschaftlichen Teilhabe angewiesen.
Eine noch höhere Besteuerung von Benzin wirkt sich vor allem auf die Menschen mit geringem Einkommen aus, ich lehne jede weitere steuerliche Erhöhung des Benzinpreises entschieden ab.

Wie stehst du zu Cannabis?

Cannabis gehört legalisiert und in einer kontrollierten Art und Weise an Volljährige verkauft.
Es gibt keinen einzigen vernünftigen Grund, der gegen eine Legalisierung von Cannabis spricht.
Nur mit einem Verkauf in lizenzierten Geschäften kann die Qualität kontrolliert und die Weitergabe von gestrecktem Gras verhindert werden.
Wenn Cannabis ähnlich wie Zigaretten besteuert wird, können jährlich bis zu einer Milliarde Euro in Form von Steuern eingenommen werden.
Das Verbot von Cannabis kriminalisiert unnötig völlig normale Menschen und bindet immense Polizeiressourcen, die für wirklich wichtige Aufgaben gebraucht werden.

Ihre Frage war nicht dabei?
Schreiben Sie mich gerne an.